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		<title>www.grundschutz.info - RSS-Feed</title>
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		<description>Aktuelle News und Mitteilungen für CIOs, IT-Security- und Datenschutzverantwortliche</description>
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			<title>www.grundschutz.info - RSS-Feed</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 03 May 2012 10:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>BSI weist auf Schwachstelle in WLAN-Routern hin</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////bsi-weist-auf-schwachstelle-in-wlan-routern-hin/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=39a8535a53588cd41b291b99a5373924</link>
			<description>Mehrere von der Deutschen Telekom AG vertriebene WLAN-Router haben nach Informationen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehrere von der Deutschen Telekom AG vertriebene WLAN-Router haben nach Informationen des Unternehmens eine Schwachstelle, die den unautorisierten Zugriff auf interne Netzwerke ermöglicht. Dabei handelt es sich um die Modelle Speedport W 504V, Speedport W 723 Typ B und Speedport W 921V.<br />Ursache der Schwachstelle ist ein Fehler der WPS-PIN-Methode (Wi-Fi Protected Setup), über die sich Nutzer mit dem WLAN verbinden können. <br /><br />Da in diesen Routern der gleiche WPS-PIN existiert, kann auch ein fremdes WLAN-fähiges Gerät wie Laptop oder Smartphone von einem Angreifer unbemerkt an ein internes Netzwerk angeschlossen werden. Anschließend kann der Fremdnutzer über den Internet-Zugang der Betroffenen im Internet surfen und auf die Dateien von Netzwerkfestplatten oder freigegebenen Ordnern zugreifen. Anhand des Typenschildes auf der Rückseite des Routers können WLAN-Nutzer überprüfen, ob sie eines der betroffenen Geräte verwenden. &nbsp;<br /><br />Anwender der beiden WLAN-Router Speedport W 504V und Speedport W 723V Typ B sollten vorübergehend über die Konfigurations-Weboberfläche des Geräts die WPS-Funktionalität deaktivieren. Bei dem Modell Speedport W 921V funktioniert diese Option nicht und auch das Ändern der PIN schließt die Lücke nicht. Deshalb können sich Betroffene momentan nur durch die Abschaltung des WLANs schützen und kabelgebunden ins Internet gehen. Um durch zukünftige Firmware-Updates geschützt zu werden, sollten Nutzer der entsprechenden Router sicherstellen, dass die Funktion automatischer Updates aktiviert ist. <br />Dafür muss die WLAN-Funktion nicht aktiviert sein. <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Cirosec TrendTage: WLAN-Hacking und APTs </title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////cirosec-trendtage-wlan-hacking-und-apts/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=8f5b3e0a8b20e0e046f22aaf069fe26c</link>
			<description>Cirosec veranstaltet im Juni 2012 wieder seine TrendTage rund um innovative Themen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Cirosec veranstaltet im Juni 2012 wieder seine TrendTage rund um innovative Themen im IT-Sicherheitsbereich. Zum einen werden live neue Techniken im Bereich WLAN-Hacking vorgestellt. Zum anderen sind Möglichkeiten zum Schutz vor gezielten Angriffen und neue Strategien bei der Authentisierung ein Thema.<br /><br />Stationen der TrendTage sind Köln (18. Juni 2012), Frankfurt (19. Juni 2012), Stuttgart (20. Juni 2012) und München (21. Juni 2012). Die Teilnahme ist kostenlos.<br /><br />Nach einer kurzen Begrüßung stellt Sven Blumenstein, Berater bei der cirosec GmbH, den heutigen Stand der Technik beim WLAN-Hacking vor und demonstriert live einige Angriffe. Durch den massiven Druck zur Integration mobiler Geräte in Unternehmen werden WLANs inzwischen auch dort aufgebaut, wo sie bisher verhindert wurden. Sicherheitsmechanismen von WLANs haben sich ebenso weiterentwickelt wie die Angriffstechniken. Wo man früher noch mit Notebooks und großen Antennen unterwegs war, sieht man heute spezielle Mobiltelefone, ferngesteuerte Drohnen oder Backdoor-Geräte. Schwachstellen stecken häufig nicht mehr in den Verschlüsselungsprotokollen, dafür aber in den Applikationen zu deren Verwaltung, zur Gästeregistrierung und ähnlichen Services. Auf diese neuen Herausforderungen wird der Vortrag intensiv eingehen und einige Punkte durch Live-Demonstrationen verdeutlichen. <br /><br />Anschließend werden drei Hersteller ihre innovativen Produkte präsentieren:<br /><br />• DS3 – Neue Strategien für die Authentisierung<br /><br />• Prolexic – Schutz vor dDoS-Angriffen<br /><br />• Damballa – Schutz vor gezielten Angriffen (APTs)<br /><br />Weitere Informationen, die Agenda und eine Anmeldemöglichkeit finden Interessierte unter <link http://www.cirosec.de>www.cirosec.de</link>.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DsiN-Tipp: Datenverlust durch Datensicherung verhindern</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////dsin-tipp-datenverlust-durch-datensicherung-verhindern/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=3718e9b46a3481e1aa15ddc1c6b1ba1e</link>
			<description>Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) hat gemeinsam mit der DATEV eG Tipps zur Datensicherung für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) hat gemeinsam mit der DATEV eG <b>Tipps zur Datensicherung</b> für Unternehmer erstellt:<br /><br /><b>1.&nbsp;</b>&nbsp;&nbsp; Was wann wie oft gesichert werden soll, hängt von der Bedeutung der<br />Daten und der maximal tolerierbaren Ausfallzeit ab. Überlegen Sie, welches die für Sie wichtigsten Daten sind und wie hoch der Aufwand für die Wiederherstellung dieser Daten ist. In der Regel ist eine permanente oder tägliche Sicherung zu empfehlen. In Frage kommen z.B. Kundendaten, Rechnungen, Angebote und Verträge, Finanzbuchführung, technische Daten (Anwendungen und Betriebssysteme). Auch Verfahrensdokumentationen,<br />Sortiments- und Preislisten können für das Tagesgeschäft unerlässlich sein.<br />Daneben besitzen evtl. Protokolle, Präsentationen oder Umsatzauflistungen eine hohe Bedeutung.<br /><br /><b>2.</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Um die Vollständigkeit der Datensicherung zu gewährleisten, sollten<br />Sie organisatorisch regeln, dass alle wichtigen Daten ausnahmslos in&nbsp; einer betriebsweit vereinbarten Struktur abgelegt werden. Berücksichtigen Sie auch ausgelagerte Daten auf mobilen Geräten (Notebook, Smartphones, Netbook, etc.).<br /><br /><b>3.</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Prüfen Sie nach der Installation von neuen Programmen, ob alle<br />relevanten Verzeichnisse in die Sicherung aufgenommen werden. <br /><br /><b>4.&nbsp;</b>&nbsp;&nbsp; Durch die regelmäßige Prüfung der Datensicherungen auf ihre<br />Funktionsfähigkeit (vollständig und lesbar = verwendbar) minimieren Sie das Risiko für einen Datenverlust und den Zeitaufwand für die Wiederherstellung der Daten auf ein Minimum. <br /><br /><b>5.&nbsp;&nbsp;</b>&nbsp; Erneuern Sie regelmäßig die Datensicherungsmedien.<br /><br /><b>6.&nbsp;</b>&nbsp;&nbsp; Bewahren Sie die Sicherungsmedien (Festplatte, Band, DVD etc.) an<br />einem externen Ort auf. Geeignet ist beispielsweise ein Tresor oder ein Bankschließfach. Die automatische Übertragung der Daten an ein Rechenzentrum erlaubt die ständige Verfügbarkeit bzw. Lesbarkeit des Sicherungsmediums und spart viel Zeitaufwand. Beachten Sie bei der Auswahl des Rechenzentrums Datenschutzrichtlinien.<br /><br /><b>7.&nbsp;&nbsp;</b>&nbsp; Im Falle einer Serversicherung sollten die Server in einem separaten<br />Raum untergebracht werden, zu dem nur autorisierte Personen Zutritt haben.<br />Der Raum sollte einbruchsicher und vor Elementarschäden geschützt sein.<br /><br /><b>Weitere sinnvolle Maßnahmen</b><br /><br />Die häufigsten Ursachen für den Verlust von Unternehmensdaten sind SchadSoftware, menschliches Versagen, vorsätzliches Handeln, technisches Versagen und höhere Gewalt. Daher sind das Schließen von Sicherheitslücken, ein umfassender Schutz vor Malware und eine durchdachten Rechte- und Benutzerverwaltung jedem Unternehmen dringend zu empfehlen. Im Hinblick auf die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen (Compliance) sollten die getroffenen Datensicherungsmaßnahmen und die dafür benannten Verantwortlichkeiten dokumentiert und laufend aktualisiert werden. <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eigenverantwortung beim Datenschutz</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////eigenverantwortung-beim-datenschutz/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=a61e649de2e31a4cdeb36cd06e2dd2f2</link>
			<description>Die Mehrheit der Internetnutzer (54 Prozent) sieht die Hauptverantwortung für den Datenschutz bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mehrheit der Internetnutzer (54 Prozent) sieht die Hauptverantwortung für den Datenschutz bei sich selbst. Das ergibt eine repräsentative Erhebung im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM. Weitere 36 Prozent der Anwender halten in erster Linie den Staat für den Datenschutz im Web zuständig, 6 Prozent die Unternehmen, 4 Prozent machten keine Angaben. „Die meisten Verbraucher sind sich bewusst, dass der Schutz ihrer Daten stark von ihrem eigenen Verhalten abhängt“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Das entlässt Wirtschaft und Politik aber nicht aus ihrer Verantwortung. Es ist ein Signal, die Verbraucherinformationen und die technischen Möglichkeiten zur Realisierung eines starken Selbstdatenschutzes weiter zu verbessern.“<br /><br />An Unternehmen aller Branchen appellierte Kempf, beim Datenschutz aktiv zu helfen. Unternehmen sollten hohe Datenschutz-Standards als Qualitätsmerkmal sehen, sagte Kempf bei einer BITKOM-Veranstaltung in Berlin, wo 150 Experten über die Zukunft sozialer Netzwerke diskutieren. Kempf: „Viele wissen, dass man im Internet nicht jedes leere Feld mit persönlichen Daten ausfüllen sollte.“ 93 Prozent der Onliner glauben, dass Datenschutz in Zukunft an Bedeutung gewinnt.<br /><br />Für die ITK-Branche kündigte Kempf an, das Informationsangebot rund um den Datenschutz weiter auszubauen. Auch werde es künftig weitere Selbstverpflichtungen der Wirtschaft geben. Zu den Angeboten des BITKOM zählen kostenlose Online-Kurse zum Datenschutz (unter <link http://www.bitkom-datenschutz.de>www.bitkom-datenschutz.de</link>). Zudem unterstützt der Verband Initiativen wie „Deutschland sicher im Netz“.<br /><br />Zur Methodik: Basis der Daten ist eine repräsentative Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Aris im Auftrag des BITKOM. Dabei wurden mehr als 1.000 Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland befragt.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kampf gegen Spam zeigt Erfolg</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////kampf-gegen-spam-zeigt-erfolg/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=a3498f92f0b16e710bb0be63ee0f13e6</link>
			<description>Branchen- und regierungsseitige Bemühungen haben Spam einen schweren Schlag versetzt, berichtete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Branchen- und regierungsseitige Bemühungen haben Spam einen schweren Schlag versetzt, berichtete Commtouch heute in ihrem April 2012 Trendbericht über Bedrohungen im Internet &lt;<link <http://www.commtouch.com/threat-report-april-2012>>http://www.commtouch.com/threat-report-april-2012</link>. Der Bericht beruht auf der umfassenden Analyse von über 10 Milliarden von der Commtouch GlobalView-Cloud täglich bearbeiteter Transaktionen. &nbsp;<br /><br />Letztes Jahr um diese Zeit, kurz vor dem Takedown des Rustock Botnet, lag das tägliche Spam-Aufkommen bei um 150 Milliarden.&nbsp; Unmittelbar nach dem Takedown sank das Spam-Aufkommen erheblich und hat seitdem stetig weiter abgenommen. Im ersten Quartal 2012 wurden täglich durchschnittlich 94 Milliarden Spam-Mails versendet. <br /><br />&quot;Der anhaltende Rückgang des Spam-Aufkommens im Laufe des vergangenen Jahres kann mehreren Faktoren zugeordnet werden, unter anderem: Takedowns von Botnets, verstärkte Verfolgung von Spammern und der Ausgangsbranchen wie betrügerische Pharma-Spam und Produkt-Nachbauten,” sagte Amir Lev, CTO bei Commtouch. &quot;Spam-Nachrichten stellen jedoch noch immer das Vierfache des Aufkommens legitimer E-Mail-Nachrichten und Internetkriminelle steigern ihre Einkünfte in anderen Bereichen, wie beispielsweise betrügerische Malware für Online-Banking.&quot; <br /><br />Nennenswerte Social-Engineering-Kampagnen in diesem Quartal drehten sich um die in diesem Zeitraum fälligen Steuerabrechnungen in den USA und peilten sowohl Verbraucher als auch im Bereich Steuerberatung tätige Professionelle an. Facebook bleibt weiterhin ein beliebtes Absatzfeld, mit einer Social-Engineering-Kampagne eines &quot;nicht anzeigbaren Videos&quot;. <br /><br />Weitere Angaben aus dem Trendbericht:<br /><br />*&nbsp;&nbsp; &nbsp;Pornografische Websites waren die Kategorie mit der höchsten<br />Wahrscheinlichkeit an Malware-Inhalten <br />*&nbsp;&nbsp; &nbsp;Pharmazie und Produktkopien bildeten im Q1 das häufigste Spam-Thema <br />*&nbsp;&nbsp; &nbsp;Indien hält mit 19,2 % aller Zombies weltweit an seinem Titel als<br />Land mit den meisten Zombies fest <br />*&nbsp;&nbsp; &nbsp;Täglich wurden 270.000 Zombies für bösartige Zwecke aktiviert.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IT-Grundschutz-Tag beleuchtet Sicherheit in und um Windows</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////it-grundschutz-tag-beleuchtet-sicherheit-in-und-um-windows/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=096855447e0885fcbc8b4ceebdea5286</link>
			<description>Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich beim 2. IT-Grundschutztag 2012 des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich beim 2. IT-Grundschutztag 2012 des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) über aktuelle Sicherheitstrends in der Informations- und Kommunikationstechnik. Im Fokus der Veranstaltung, die das BSI gemeinsam mit der HiSolutions AG im Presse- und Informationsamt in Berlin ausgerichtet hat, stand die „Sicherheit in und um Windows“.<br /><br />Ein Schwerpunkt des IT-Grundschutz-Tags bildete der „Windows Server 2008“, der Bestandteil der kommenden Ergänzungslieferung der IT-Grundschutz-Kataloge sein wird. In dem neuen IT-Grundschutz-Baustein gibt das BSI Empfehlungen, wie IT-Systeme mit dem installiertem Betriebssystem Windows Server 2008 für einen normalen Schutzbedarf angemessen gesichert werden können. Dieser Baustein rundet die im IT-Grundschutz betrachteten Server-Betriebssysteme um ein weiteres häufig eingesetztes Betriebssystem ab. Eine Vorabversion des neuen IT-Grundschutz-Bausteins wird in den nächsten Tagen auf der Homepage des BSI unter www.bsi.bund.de/IT-Grundschutz veröffentlicht.<br /><br />Im Rahmen des IT-Grundschutz-Tages wies Andreas Könen, Leiter der BSI-Abteilung „Beratung und Koordination“, auf die neue Version der Software GSTOOL hin. Das Programm unterstützt Anwender bei der Erstellung, Verwaltung und Fortschreibung von Sicherheitskonzepten entsprechend dem IT-Grundschutz. Die kostenlose Public Beta-Version des GSTOOL 5.0 steht ab sofort auf der Webseite des BSI unter <link https://www.bsi.bund.de/GSTOOL>https://www.bsi.bund.de/GSTOOL</link> im Bereich Download/Vorabversionen zum Download zur Verfügung und kann von allen interessierten Anwendern getestet werden.<br /><br />Das BSI veranstaltet mit seinen Kooperationspartnern regelmäßig kostenlose IT-Grundschutz-Tage, um Anwender des IT-Grundschutzes über aktuelle Entwicklungen und Neuerungen zu informieren. Der nächste IT-Grundschutz-Tag findet am 13. Juni 2012 in Bremen statt.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schaar und IPv6-Rat zum Internet der neuen Generation </title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////schaar-und-ipv6-rat-zum-internet-der-neuen-generation/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=688d4d9b82be7f80f7db590561b63360</link>
			<description>Der Deutsche IPv6-Rat hat bei einer gemeinsamen Sitzung mit Peter Schaar, dem Bundesbeauftragten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche IPv6-Rat hat bei einer gemeinsamen Sitzung mit Peter Schaar, dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, die schnelle und großflächige Umstellung auf das Internetprotokoll der neuen Generation besprochen. In diesem Zusammenhang stand Datenschutz und insbesondere der Schutze der Privatsphäre für die rund 30 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft im Zentrum der Diskussion. Den Umstieg auf das Protokoll IPv6 sieht die Expertenrunde als notwendig und als Chance, die vielfältigen Potentiale des Internets der neuen Generation nutzen zu können.<br /><br />&quot;Der sorgfältige und verantwortungsvolle Umgang mit seinen persönlichen Daten liegt grundsätzlich und aus ureigenem Interesse in der Verantwortung des Einzelnen. Dieser Verantwortung kann er aber nicht gerecht werden, ohne die Aufklärung und tatkräftige Unterstützung durch die Zugangsprovider (ISP) und Service-Anbieter im Internet&quot;, erklärte Prof. Meinel, Vorsitzender des IPv6-Rats. Um ihre Kunden mit den Diensten und Angeboten im Internet verbinden zu können, haben auch beim neuen Internet-Protokoll IPv6 Zugangsprovider (ISP) Kenntnis über alle Verbindungsdaten der Kunden. Das Vertrauensverhältnis wird durch die Verwendung von IPv6 anstelle von IPv4 nicht beeinflusst.<br /><br />Der Endnutzer erwartet von ISPs und Service-Anbietern Unterstützung, wenn eine dauerhafte Identifikation gegenüber Dritten bei der Nutzung von Ressourcen und Diensten im Internet nicht erforderlich oder wünschenswert ist. &quot;Die dazu notwendigen Technologien, wie zum Beispiel Privacy Extensions und dynamische Adresspräfixe, sind bekannt und werden aktuell erprobt. Sie liegen im Verantwortungsbereich der ISPs und der Gerätehersteller, die im Umgang mit personenbezogenen Daten an das Telekommunikations- und Datenschutzgesetz gebunden sind&quot;, erklärte Peter Schaar. <br /><br />Außerdem muss der Nutzer die Möglichkeit haben, zwischen statisch vergebenen IPv6-Adressen, die dauerhaft identifizierbar sind sowie (teil)anonymisierten und damit nicht leicht zurückverfolgbaren Adressen, zu wählen. Möglich ist die Anonymisierung durch dynamisch vergebene Anteile im IPv6-Adresspräfix oder mittels dynamischer neu vergebener Präfixe.<br /><br />&quot;Neben einer Verpflichtung für ISP Provider und Netzwerkgerätehersteller zum sorgfältigen Umgang mit Nutzerdaten muss auch eine umfassende Sensibilisierung und Aufklärung der Nutzer für einen verantwortungsbewussten Umgang mit persönlichen Daten stehen. Die so erlangte Medienkompetenz, macht (zu) frühzeitig einschränkende Regeln für die Erprobung von sinnvollen IPv6-basierten Techniken zu Datenschutz und Gewährleistung der Privatsphäre überflüssig&quot;, fasste Prof. Meinel das Fazit der Diskussion zusammen. <br /><br />Das Datenschutzpapier ist auf der Website Deutschen IPv6-Rats zu finden:<br /><link http://www.ipv6council.de/documents/leitlinien_ipv6_und_datenschutz.html?L=1  _blank external-link-new-window>www.ipv6council.de/documents/leitlinien_ipv6_und_datenschutz.html?L=1 </link><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie „Industriespionage 2012“ belegt dringenden Handlungsbedarf</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////studie-industriespionage-2012-belegt-dringenden-handlungsbedarf/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=a48f77d4253d4330a864df63993132ce</link>
			<description>Wie die heute veröffentlichte Studie von Corporate Trust “Industriespionage 2012“ belegt, entsteht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie die heute veröffentlichte Studie von Corporate Trust “Industriespionage 2012“ belegt, entsteht der deutschen Wirtschaft durch Industriespionage jährlich ein Gesamtschaden von ca. 4,2 Milliarden Euro. Die Daten wurden unter circa 600 vorwiegend mittelständischen Unternehmen erhoben und belegen, dass das Bedrohungspotential durch kriminelle Handlungen im Internet in den vergangenen Jahren um 50 % gestiegen ist (siehe Vergleichsstudie aus dem Jahr 2007). Dabei beklagen inzwischen 82,8 Prozent der Unternehmen Umsatzeinbußen durch den Verlust von Wettbewerbsvorteilen und finanzielle Schäden in Millionenhöhe.<br /><br />Im Fokus der Informationsbegierde sind die Bereiche Forschung und Entwicklung, Mergers &amp; Acquisitions, Produktion, Personal sowie vertrauliches Wissen der Geschäftsleitung angesiedelt. Dabei spielt die gezielte Informationsweitergabe durch eigene Mitarbeiter oder externe Geschäftspartner eine entscheidende Rolle. Häufige Folgen sind Rechtsstreitigkeiten und Imageschäden, die von mehr als 60 Prozent der befragten Unternehmen beklagt werden. Diese Umstände haben immerhin mehr als die Hälfte der Unternehmen dazu gebracht, den Schutz vertraulicher Inhalte zur Chefsache zu erklären. Größere Unternehmen haben häufig auch einen Chief Information Security Officer (CISO) etabliert. &nbsp;<br /><br />Zu den bereits etablierten Sicherheitsmaßnahmen zählen bei fast der Hälfte aller Unternehmen vertragliche Vereinbarungen zur Geheimhaltung bzw. Vertraulichkeit mit externen Geschäftspartnern, 46,4 Prozent haben eine Sicherheits-Policy mit klaren Regeln für den Informationsschutz. Bisher beziehen 7,5 Prozent externe Partner über eine technische Möglichkeit wie Document Compliance Management-Lösungen in die Sicherheits-Policy mit ein, Tendenz steigend. <br />&nbsp;<br />Die vollständige Studie ist unter folgender Adresse bestelltbar:<br /><link http://www.brainloop.de/industriespionage-2012>www.brainloop.de/industriespionage-2012</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorab-Versionen &quot;Client unter Windows 7&quot; und &quot;Windows Server 2008&quot;</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////vorab-versionen-client-unter-windows-7-und-windows-server-2008/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=4eefbac88e1825a82b37775203e6c130</link>
			<description>Seit kurzem sind die Vorab-Versionen zu den Bausteinen &quot;Client unter Windows 7&quot; und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit kurzem sind die Vorab-Versionen zu den Bausteinen &quot;Client unter Windows 7&quot; und &quot;Windows Server 2008&quot; auf den Webseiten des BSI veröffentlicht. Auch wenn sie noch kein offizieller Bestandteil der IT-Grundschutz-Kataloge sind, können sie bereits verwendet werden. Das BSI lädt interessierte Anwender dazu ein, Anmerkungen und Kommentare zu den Bausteinen abzugeben. Somit können sich noch Änderungen zu den Versionen, die mit der 13.<br />Ergänzungslieferung veröffentlicht werden sollen, ergeben.<br /><br />Die Vorabversionen der Bausteine finden Sie unter:<br /><link https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/weitereThemen/ITGrundschutzKataloge/Download/download_node.html _blank external-link-new-window>https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/weitereThemen/ITGrundschutzKataloge/Download/download_node.html</link><br /><br /><br /><b>Hinweis Call for Papers:</b><br /><br />Auch an einen Call for Papers möchte das BSI nochmals erinnern. Die GI-Fachgruppe Management von Informationssicherheit (SECMGT) bittet bis zum 20. April 2012 um die Einreichung von Beiträgen zu einem Workshop bei der D-A-CH Security 2012, die am 25. und 26. September 2012 an der HTWG Konstanz stattfindet. Der Workshop soll dem Austausch von Konzepten und Erfahrungswerten eines ganzheitlichen Managements von Informationssicherheit dienen. Der Workshop richtet sich an Sicherheitsverantwortliche aus der Praxis und Sicherheitsexperten aus Unternehmen, Behörden und Hochschulen.<br /><br /><b>Näheres hierzu finden Sie unter:</b><br /><br /><link http://www.gi.de/gliederungen/fachgruppen/fg-secmgt/fachgruppe-secmgt-management-von-informationssicherheit/weitere-aktivitaeten/kooperationen/d-a-ch-2012.html  _blank external-link-new-window>http://www.gi.de/gliederungen/fachgruppen/fg-secmgt/fachgruppe-secmgt-management-von-informationssicherheit/weitere-aktivitaeten/kooperationen/d-a-ch-2012.html </link><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sourcefire SNORT User Group Workshop am 09. Mai 2012</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////sourcefire-snort-user-group-workshop-am-09-mai-2012/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=11c9188c970c79efdfd6a81410105c57</link>
			<description>Sourcefire lädt zu einem kostenlosen Workshop über seine Open Source Sicherheitslösung SNORT ein....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sourcefire lädt zu einem kostenlosen Workshop über seine Open Source Sicherheitslösung SNORT ein. Erfahren Sie von Ralf Spenneberg, führendem Open Source/SNORT Trainer und Autor mehr über SNORT als OpenSource IDS/IPS sowie über die OpenSource Plattform Razorback, IDS NG. Anschließend&nbsp; gibt Sourcefire einen Überblick über aktuelle Lösungen und stellt das Sourcefire 3D System in einer Live Demo vor.<br /><br />Um sich für den Workshop anzumelden, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an: <link martin_stummer@hbi.de>martin_stummer@hbi.de</link> / <link stefanie_hofmann@hbi.de>stefanie_hofmann@hbi.de</link> oder melden sich telefonisch unter +49-89-993887-34/-44 an.<br /><br /><br /><b>Wo: <br />Hotel HolidayInn München<br />Effnerstraße 99<br />81925 München<br /><br />Wann: <br />09. Mai 2012, 14:00 – 17:30 </b><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Webinar: Das Information Security Forum stellt sich vor</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////webinar-das-information-security-forum-stellt-sich-vor/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=f56559add6e311e698a317aeea4920ba</link>
			<description>Zahlreiche Unternehmen und Konzerne aus aller Welt haben sich im Information Security Forum (ISF,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zahlreiche Unternehmen und Konzerne aus aller Welt haben sich im Information Security Forum (ISF, <link http://www.securityforum.org>www.securityforum.org</link>) zusammengeschlossen, um sich in einem informellen Rahmen über ihre aktuellen Probleme und Herausforderungen im Bereich Informationssicherheit auszutauschen.<br /><br />In einem <b>kostenlosen, deutschsprachigen Live-Webinar</b> stellt sich das ISF vor und zeigt auf, wie Unternehmen vom Austausch in der Organisation profitieren können. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an CTOs, ISOs, CISOs, IT-Security Manager, Administratoren und IT-Verantwortliche von großen Unternehmen und Konzernen.<br /><br /><b>Thema: Das Information Security Forum stellt sich vor<br />Datum: Donnerstag, 26. April 2012<br />Uhrzeit: 10 – 10.45 Uhr</b><br /><br />Das ISF ist eine weltweit tätige Non-Profit-Organisation für Informations- und Cybersicherheit sowie Risikomanagement. Neben der Möglichkeit des Austauschs bietet die Organisation ihren Mitgliedern Best-Practice-Methoden, Workshops, Meetings, Foren sowie speziell auf die Anforderungen der Mitglieder zugeschnittene Tools. Darüber hinaus beschäftigt das ISF 25 eigene Analysten, auf deren Recherchen, Studien und Berichte die Mitglieder uneingeschränkten Zugriff haben.<br /><br /><b>Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich unter </b><link https://www.xing.com/net/itg/veranstaltungshinweise-642387/webinar-information-security-forum-die-weltweit-fuhrende-autoritat-im-bereich-informations-sicherheit-und-risk-mangement-40359936/40359936/>https://www.xing.com/net/itg/veranstaltungshinweise-642387/webinar-information-security-forum-die-weltweit-fuhrende-autoritat-im-bereich-informations-sicherheit-und-risk-mangement-40359936/40359936/</link>. <br /><br /><b>Die Zugangsdaten zum Webinar sind hier erhältlich</b><br /><link https://www2.gotomeeting.com/register/264376522>https://www2.gotomeeting.com/register/264376522</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>IT-Sicherheit Infomaterialien für Unternehmen</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////it-sicherheit-infomaterialien-fuer-unternehmen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=c0b0c2e38f33785e4be0a5e3ac082bb8</link>
			<description>Die Absicherung privat und zu Unternehmenszwecken genutzter Mobilgeräte stellt zunehmend eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Absicherung privat und zu Unternehmenszwecken genutzter Mobilgeräte stellt zunehmend eine Herausforderung dar. Deutschland sicher im Netz e.V. und Sophos geben daher neue Informationsmaterialien für kleine und mittelständische Unternehmen heraus. Mit Hilfe der praktischen, leicht verständlichen Tipps lassen sich diese Mobilgeräte vorteilhaft nutzen, anstatt sie als Risikofaktor zu bekämpfen.<br /><br />Neue Sicherheits-Leitfäden bei DsiN:<br /><br />- Compliance leicht gemacht<br />- Best Practice für Ihre Datensicherheit<br />- Infoblatt Sichere Kennwörter für Mobilgeräte<br />- Sicherheit von Mobilgeräten – Was bringt die Zukunft?<br />- Was Sie über die Sicherung mobiler Geräte wissen sollten<br /><br />Neben den Leitfäden hilft die „Beispielrichtlinie zur mobilen Sicherheit“ Geschäftsführern und IT-Verantwortlichen bei der Implementierung bzw. Aktualisierung ihrer Sicherheitsrichtlinien. Damit Mitarbeiter Datenschutzbestimmungen im Unternehmen nicht missachten, sollte die Richtlinie in die vorhandenen Richtlinien im Unternehmen zum Schutz von Daten und der Nutzung von Computern eingegliedert werden. Die Basisvorlage lässt sich je nach Wünschen und Anforderungen im Unternehmen anpassen und beliebig erweitern. Alle Dokumente sind online verfügbar:<br /><link https://www.sicher-im-netz.de/unternehmen/Starthilfe_Sicherheit.aspx _blank external-link-new-window>https://www.sicher-im-netz.de/unternehmen/Starthilfe_Sicherheit.aspx</link><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kostenlose Backup-Lizenzen zum World Backup Day</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////kostenlose-backup-lizenzen-zum-world-backup-day/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=b8f5ff51bbc4162c2f5a249de9c5bc3e</link>
			<description>Arkeia Software feiert den World Backup Day am 31. März mit zwei kostenlosen Angeboten der Arkeia...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Arkeia Software feiert den World Backup Day am 31. März mit zwei kostenlosen Angeboten der Arkeia Network Backup Software. Arkeia möchte damit Privatpersonen und Organisationen ermutigen, sich vor Datenverlust durch Hardware- oder Softwarefehler, menschliche Irrtümer, Diebstahl oder Naturkatastrophen zu schützen.<br /><br />„Der World Backup Day erinnert uns an die Bedeutung des Schutzes unserer wichtigen Daten“, sagt Bill Evans, CEO von Arkeia Software. „Die Arbeit gerade der Knowledge Worker manifestiert sich in wertvollen Bits, gespeichert auf magnetischen Medien und Computern. Arkeia bietet heute zwei anspruchsvolle kostenlose Softwarelösungen für den Schutz der Daten von Individuen und jungen Firmen.“<br /><br />Arkeias vmOneStep Virtual Appliance bietet eine umfassende Unterstützung für Backup und Wiederherstellung von VMware vSphere-Plattformen wie ESX und ESXi. Die neue virtuelle Appliance vmOneStep arbeitet weitgehend automatisch bei der Entdeckung und Konfiguration für den Schutz aller virtuellen Maschinen. Praktisch: Der Backup-Zeitplan kommt ohne Zuhilfenahme von Backupagenten aus. Mit Hilfe von kostenpflichtigen Lizenzen kann man weitere Hypervisor, Microsoft Hyper-V und Citrix XenServer sowie mehr als 200 physische Plattformen schützen.<br /><br />Arkeia Network Backup Free Edition ist eine vollständige Backup Server-Anwendung für die Installation auf einem Linux-Server. Die Free Edition Lizenz schützt Dateien auf bis zu zwei Rechnern mit Windows-, Mac-Desktopbetriebssystem sowie Linux- oder BSD-Betriebssystem. Mit Hilfe von kostenpflichtigen Lizenzen ist eine nahtlose Erweiterung auf weitere Computer möglich sowie der Schutz von Datenbanken und Anwendungen mit Hilfe von Hot-Backupagenten oder der Schutz von virtuellen Umgebungen wie VMware vSphere oder Microsoft Hyper-V.<br /><br />Anlässlich des World Backup Day können Einzelbenutzer und Firmen ab sofort bis zum 31. März&nbsp; 2012 die&nbsp; Arkeia Network Backup Free Edition via <link http://www.arkeia.com/freelinuxbackup _blank external-link-new-window>www.arkeia.com/freelinuxbackup</link> sowie Arkeia vmOneStep Virtual Appliance Free Edition auf <link http://www.arkeia.com/freevmwarebackup _blank external-link-new-window>www.arkeia.com/freevmwarebackup</link> herunterladen.&nbsp; Arkeia bietet je eine kostenlose dauerhaft nutzbare Lizenz je Person zum privaten Gebrauch sowie je Firma für den geschäftlichen Einsatz. Die Lizenz ist limitiert auf ein Speichervolumen von 250 GByte nach der Kompression. Eine Registrierung via Webseite ist erforderlich.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>GSTOOL 5.0 BETA</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////gstool-50-beta/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=4ef873dfd8b044bad3c6a69364c6bbc9</link>
			<description>Die erste öffentliche Beta-Version des GSTOOLs 5.0 wird ab Donnerstag, 29.03.2012, auf den Servern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die erste öffentliche Beta-Version des GSTOOLs 5.0 wird ab Donnerstag, 29.03.2012, auf den Servern des BSI zum allgemeinen Download angeboten. Es handelt sich um eine GSTOOL-Version, die keinen besonderen Qualitätssicherungsprozess durchlaufen hat. Diese Version ist nicht für den Produktiveinsatz geeignet. Eine Datenübernahme von erfassten Daten in die finale Version des GSTOOLs 5.0 kann nicht zugesichert und technischer Support kann nicht angeboten werden.<br /><br />Dennoch bietet das BSI mit dieser Beta-Version die Möglichkeit des frühzeitigen Einblicks in die Funktionalitäten des zukünftigen GSTOOLs.<br />Änderungen sind jedoch noch möglich und wahrscheinlich. Es werden derzeit noch funktionale Erweiterungen sowie Änderungen des Layouts der Anwendung programmiert.<br /><br />Das BSI bittet alle interessierten Tester darum, in der Anwendung und/oder im Handbuch entdeckte Fehler oder sonstigen Anmerkungen zur Software der Projektgruppe mitzuteilen. Die Übermittlung der Meldungen kann zunächst formlos erfolgen. In Kürze wird Ihnen ein Fehlermeldungsformular zur strukturierten Meldung bereitgestellt. <br /><br />Fehlermeldungen und Anmerkungen senden Sie bitte an folgende Email-Adresse:<br /><link gstool-test@bsi.bund.de - mail>gstool-test@bsi.bund.de </link><br /><br />Weitere Informationen und den Download der Beta-Version finden Sie ab dem 29.03.2012 auf folgender Webseite: <link http://www.bsi.bund.de/GSTOOL-Vorabversionen _blank external-link-new-window>www.bsi.bund.de/GSTOOL-Vorabversionen</link><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>TÜV Rheinland Security Breakfast: BYOD</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////tuev-rheinland-security-breakfast-byod/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=3729434fecfb2d56b44449b0acebc964</link>
			<description>Immer häufiger setzen Mitarbeiter private Smartphones, Tablets und iPads am Arbeitsplatz für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Immer häufiger setzen Mitarbeiter private Smartphones, Tablets und iPads am Arbeitsplatz für geschäftliche Zwecke ein, so dass Firmendaten auf diesen gespeichert werden – und das durchaus mit dem Wissen und Einverständnis ihrer Chefs. Wie die Unternehmensberatung Avanade in einer weltweiten Studie über 17 Länder hinweg jetzt herausfand, ist diese Praxis bei 88 Prozent der befragten Unternehmen bereits gang und gäbe. Deutsche Unternehmen stehen dem Einsatz von Privat-IT mit 93 Prozent sogar noch aufgeschlossener gegenüber, denn Erreichbarkeit und Produktivität der Mitarbeiter steigen, die Kosten für die IT-Pflege des einzelnen Arbeitsplatzes sinken. Allerdings: „Entscheider halten das Konzept ,Bring-your-own-device&#8219; auch für eines der größten Sicherheitsrisiken in der Unternehmens-IT“, weiß Olaf Siemens, Geschäftsführer der TÜV Rheinland i-sec, aus der aktuellen Beratungspraxis. <br /><br />Welche erprobten Lösungen der Markt bereits heute bietet, erläutern die Spezialisten von TÜV Rheinland während des Security Breakfast. Eingeladen sind Entscheider aus großen und mittelständischen Unternehmen. Die Experten für Informationssicherheit von TÜV Rheinland informieren persönlich darüber, wie sich mobile Endgeräte nahtlos in bestehende Unternehmens-Sicherheitsarchitekturen integrieren lassen und wie neue Sicherheitsfunktionen der unterschiedlichen mobilen Betriebssystemen genutzt werden können. <br /><br />Empfehlungen und Umsetzungsbeispiele für Richtlinien im Umgang mit mobilen Endgeräten in Unternehmen sowie die Live-Demo eines Mobile-Device-Managements im praktischen Einsatz runden das Programm ab. Das Frühstück mit TÜV Rheinland dauert rund dreieinhalb Stunden, die Teilnahme ist kostenlos. <br /><br />Die Veranstaltungsorte <br /><br />17.04.2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Düsseldorf <br />18.04.2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Berlin <br />19.04.2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hamburg <br />23.04.2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; München <br />24.04.2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stuttgart <br />26.04.2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frankfurt <br /><br />Hier geht´s zur Anmeldung: <link http://www.tuv.com/security-breakfast  _blank external-link-new-window>http://www.tuv.com/security-breakfast </link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>it-sa 2012: IT-Security Messe mit aktuellen Schwerpunktthemen</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////it-sa-2012-it-security-messe-mit-aktuellen-schwerpunktthemen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=5dd58075d2b0942ba3b35ac0652f9de0</link>
			<description>Die it-sa ist die größte Spezialmesse zur IT-Security in Europa und bietet Experten vom 16. bis 18....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die it-sa ist die größte Spezialmesse zur IT-Security in Europa und bietet Experten vom 16. bis 18. Oktober 2012 im Messezentrum Nürnberg wieder eine reine B2B-Plattform zum Thema. Sie ist somit die ideale Gelegenheit, sich umfassend in einem professionellen Umfeld zu IT-Sicherheitssystemen zu informieren. <br /><br />Auf der it-sa 2012 stehen aktuelle Themen wie mobile Sicherheit und Cloud Security, Abwehr von Cybercrime oder Internet- und Netzwerksicherheit im Mittelpunkt. Darüber hinaus befasst sich die it-sa 2012 insbesondere mit Sicherheitsvorkehrungen für Rechenzentren, Vorkehrungen zum Datenschutz und industrieller IT-Sicherheit.<br /><br />2011 nutzten 322 ausstellende Unternehmen die Fachmesse, um ihre Produkte und Dienstleistungen den Besuchern aus Wirtschaft, Forschung und Behörden zu präsentieren. Die Fachbesucher konnten sich so umfassend über Neuigkeiten im Bereich IT-Sicherheit informieren und erhielten im hochkarätigen Rahmenprogramm Fachwissen aus erster Hand vermittelt. Über 250 Fachvorträge, zahlreiche Workshops und begleitende Veranstaltungen sorgten für Wissensaustausch auf höchstem Niveau.<br /><br />Als Gratis-Videostream steht das gebündelte Know-how aus den Vorträgen der letzten it-sa online zur Verfügung. Vorträge namhafter Referenten aus den beiden Fachforen Management und Technik sowie dem Auditorium beleuchten alle Aspekte der IT-Security. Interessenten finden die Mitschnitte unter:<br /><link http://www.it-sa.de/de/portrait/veranstaltungen _blank external-link-new-window>www.it-sa.de/de/portrait/veranstaltungen</link><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 08:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KPMG-Studie zur Auftragsdatenverarbeitung</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////kpmg-studie-zur-auftragsdatenverarbeitung/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=b6ec7be02cebef5663efb04dc26a5f1e</link>
			<description>Die deutschen Unternehmen haben die Auftragsdatenverarbeitung mit Blick auf den novellierten § 11...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die deutschen Unternehmen haben die Auftragsdatenverarbeitung mit Blick auf den novellierten § 11 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) auf die Agenda gesetzt und sich mit den Inhalten vertraut gemacht. Eine einheitliche Vorgehensweise zur risikoorientierten Bewertung der Auftragsdatenverarbeitung und der Einsatz anerkannter Prüfungsstandards mit einer transparenten Berichterstattung finden bislang aber noch nicht im erforderlichen Umfang statt. <br /><br />Das ist das Ergebnis einer Befragung von rund 150 Unternehmen aus dem Finanzdienstleistungsbereich und deren IT-Dienstleistern zum aktuellen Stand hinsichtlich Wahrnehmung, Bearbeitung und Überprüfung der gestiegenen Anforderungen an die Auftragsdatenverarbeitung zwei Jahre nach Novellierung des §11 BDSG.<br /><br />Zwar haben die meisten Unternehmen bereits Aktivitäten entwickelt, um die gewachsenen Anforderungen an die Auftragsdatenverarbeitung zu erfüllen.<br />Jedoch findet bei rund 30 Prozent derzeit noch keine Risikobewertung für Auftragsdatenverhältnisse statt – eine&nbsp; Maßnahme, die als Voraussetzung für eine effiziente Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen angesehen werden kann. Auch in der gesetzlich geforderten Überprüfung der beim Auftragnehmer getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen besteht großer Handlungsbedarf. Nur 6,5 Prozent der befragten Unternehmen setzen zur Kontrolle der Datenschutzbestimmungen Prüfungsberichte nach anerkannten Prüfungsstandards ein, die eine Überprüfung und Vergleichbarkeit der Berichte ermöglichen. <br /><br />Als Gesamtergebnis der Studie lässt sich festhalten, dass die Unternehmen – unabhängig von den drohenden Prüfungen durch die Datenschutzbehörde – das Thema Auftragsdatenverarbeitung noch gezielter angehen müssen. „Die zunehmende Auslagerung von Datenverarbeitungstätigkeiten birgt erhebliche Risiken für die Unternehmen und insbesondere für Finanzdienstleister“, so Günter Kapitza, Partner im Bereich Financial Services bei KPMG. „Vor allem nach den zahlreichen Datenskandalen mit häufig einhergehendem Reputationsschaden kann es sich kein Unternehmen mehr leisten, das Thema Datenschutz zu ignorieren. Nur eine transparente Überprüfung und Berichterstattung über die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen kann hier die notwendige Sicherheit gewährleisten.“<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seminarreihe: „Virtuelle Infrastruktur optimal verwalten und sichern“</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////seminarreihe-virtuelle-infrastruktur-optimal-verwalten-und-sichern/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=190778031c243d07328b42f3ddc63ca8</link>
			<description>Durch Virtualisierung und Cloud-Computing haben sich die Anforderungen an Rechenzentren verändert,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Durch Virtualisierung und Cloud-Computing haben sich die Anforderungen an Rechenzentren verändert, neue Sicherheitsansätze zur Immunabwehr sind nötig – was nicht zuletzt die gezielten Angriffe und Datendiebstähle der vergangenen Wochen und Monate gezeigt haben. Wie kleine und mittelständische Unternehmen ihre virtuellen Infrastrukturen sichern und verwalten können, zeigen Trend Micro und VMware in einer gemeinsamen Seminarreihe &lt;http://www.trendmicro.de/newsroom/events/013255/&gt;&nbsp; in Deutschland, Österreich und der Schweiz. <br /><br />Mit den insgesamt mehr als 50 halbtägigen, kostenlosen Seminaren der VMware Dynamic Datacenter Seminar Series (DDSS) Reihe wendet sich VMware gezielt an kleine und mittelständische Unternehmen. Dazu wird es neben einem Vortrag zu Verwaltbarkeit und Sicherheit in virtuellen Infrastrukturen auch eine Live-Vorführung geben. Die Events werden von VMware Partnern gehostet und abgehalten. Trend Micro steuert einen eigenen Vortrag mit dem Titel „Sicherheit als Schlüssel zum Erfolg in der Cloud“ bei. <br /><br />Weiterführende Informationen zur Seminarreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter http://www.trendmicro.de/newsroom/events/013255/. Die Termine in Österreich und der Schweiz werden in Kürze bekannt gegeben. &nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cloud Computing – was in den SLA nicht fehlen darf</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////cloud-computing-was-in-den-sla-nicht-fehlen-darf/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=e86941a0d9d846a734bba35a76b86e68</link>
			<description>Unternehmen müssen die Leistungen, die Provider beim Cloud Computing erbringen sollen, genau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unternehmen müssen die Leistungen, die Provider beim Cloud Computing erbringen sollen, genau definieren. Easynet hat zehn wichtige Punkte zusammengestellt, die in den Verträgen und SLA von Cloud-Projekten nicht fehlen dürfen. <br /><br />1. Technische Parameter – Die grundlegenden technischen Parameter müssen genau definiert werden, vor allem die nutzbaren Bandbreiten, die garantierte Verfügbarkeit, eventuelle Wartungs- und Reaktionszeiten, das Datenvolumen, aber auch die Datenarten, ob beispielsweise nur strukturierte Daten oder auch Multimedia-Daten abgedeckt werden. <br /><br />2. Prozessbezogene Kennzahlen – Über die technischen Basis-Parameter hinaus können sich Anwender auf prozessbezogene Kennzahlen beschränken und zum Beispiel für einen Online-Verkaufsvorgang die Reaktionszeiten, vom Einstellen eines Artikels in den Warenkorb des Shops bis zum Auftrag vereinbaren. <br /><br />3. Messmethoden – Für die verwendeten Parameter muss auch festgelegt werden, wie sie gemessen werden. So muss etwa für ein bestimmtes Verfügbarkeitsniveau genau definiert sein, wann, wo und mit welchen Methoden die Verfügbarkeit ermittelt wird. <br /><br />4. Monitoring – Ein umfassendes und skalierbares Monitoring für die laufenden Prozesse sowie ein entsprechendes Reporting ist für die SLA unverzichtbar. <br /><br />5. Speicherort – Es muss festgelegt sein, wo die Daten vom Provider gespeichert werden – zum Beispiel in Deutschland, in der EU oder weltweit.<br />Dies ist auf Grund unterschiedlicher rechtlicher Regelungen unerlässlich. <br /><br />6. Eigentum an den Daten – Es muss klar sein, wem die vom Provider verarbeiteten Daten gehören – dem Provider oder seinem Kunden. <br /><br />7. Gerichtsstand – Für Streitigkeiten ist der Gerichtsstand von größter Bedeutung; die besten SLA nützen nämlich nichts, wenn sie auf den Antillen eingeklagt werden müssen. Mit dem Gerichtsstand entscheidet sich auch, welches Recht im Streitfall zur Anwendung kommt. <br /><br />8. Datensicherheit – Der Provider muss klar darlegen, was er zur Herstellung einer hohen Datensicherheit unternimmt, insbesondere bei kritischen und personenbezogenen Daten. <br /><br />9. Nachprüfbarkeit – Kunden müssen überprüfen können, ob die Festlegungen des Providers hinsichtlich der Datensicherheit eingehalten werden. Auch dazu müssen bereits in den SLA Vereinbarungen getroffen werden. <br /><br />10. Verbleib der Daten – Die SLA müssen auch Angaben dazu enthalten, was mit den Daten nach Ende der Geschäftsbeziehung geschieht, ob beispielsweise der Provider bei strittigen Forderungen ein Zurückbehaltungsrecht hat: Für solche Fälle sollte man bereits in den SLA eine Schiedsstelle vereinbaren. <br /><br />Standard-Cloud-Angebote arbeiten in der Regel mit fertig vorgegebenen SLA, die seitens des Kunden nicht verändert oder nachverhandelt werden können.<br />Diese Normierung ist meist die Voraussetzung für günstig angebotene Leistungen eines Cloud-Providers. Hier müssen Unternehmen genau prüfen, wo und wie weit die Standard-SLA von einem eigenen Soll-SLA abweichen – sind davon substantielle Punkte betroffen, kann das jeweilige Angebot nicht genutzt werden. <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 08:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blackberry 7 OS erhält TÜV-Testat </title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////blackberry-7-os-erhaelt-tuev-testat/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=d44d98bbcc5a32b11ff5741af5b73bb3</link>
			<description>Research  In  Motion hat bekannt gegeben,  dass  das  leistungsstarke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Research&nbsp; In&nbsp; Motion hat bekannt gegeben,&nbsp; dass&nbsp; das&nbsp; leistungsstarke BlackBerry®&nbsp; 7&nbsp; Operating&nbsp; System&nbsp; (OS)&nbsp; auf unabhängiger Basis geprüft und mit einer Sicherheitszertifizierung der TÜV Rheinland i-sec GmbH ausgezeichnet wurde. Das Testat der TÜV Rheinland i-sec GmbH bescheinigt, dass&nbsp; die in&nbsp; BlackBerry&nbsp; 7&nbsp; OS&nbsp; integrierten Sicherheitsfunktionalitäten&nbsp; einen&nbsp; wirksamen Schutz&nbsp; der&nbsp; mit&nbsp; dem&nbsp; Gerät verarbeiteten&nbsp; Daten&nbsp; ermöglicht.&nbsp; Ein&nbsp; angemessenes Sicherheitsniveau, basierend&nbsp; auf&nbsp; von&nbsp; der&nbsp; TÜV&nbsp; Rheinland&nbsp; empfohlenen Konfigurationseinstellungen, ist erfüllt. &nbsp;<br />&nbsp;<br />BlackBerry&nbsp; 7&nbsp; OS bestand dabei die Prüfpunkte „Umfang der Sicherheitsfunktionalität“, „Wirksamkeit&nbsp; der&nbsp; Sicherheitsfunktionalität gegen&nbsp; nicht&nbsp; destruktive&nbsp; physikalische Zugriffe“,&nbsp; „Wirksamkeit&nbsp; der Sicherheitsfunktionalität&nbsp; gegen&nbsp; Zugriffe&nbsp; über Kommunikationsschnittstellen“ und „Wirksamkeit der Sicherheitsfunktionalität gegen Zugriffe&nbsp; durch&nbsp; auf&nbsp; dem&nbsp; Gerät&nbsp; installierte Software (Apps)“.<br />Darüber&nbsp; hinaus&nbsp; regte&nbsp; der TÜV&nbsp; Rheinland&nbsp; weitere&nbsp; Entwicklungen&nbsp; an, wie etwa&nbsp; eine&nbsp; fortentwickelte&nbsp; Funktion,&nbsp; mit der&nbsp; sich&nbsp; microSD-Karten sicher&nbsp; löschen&nbsp; lassen&nbsp; und&nbsp; die&nbsp; die&nbsp; bestehenden Verschlüsselungsmöglichkeiten&nbsp; für&nbsp; externe&nbsp; Speicher&nbsp; auf&nbsp; BlackBerry Smartphones ergänzen. &nbsp;<br />&nbsp;<br />Die&nbsp; Testierung&nbsp; basiert sowohl auf&nbsp; Untersuchungen&nbsp; des&nbsp; TÜV&nbsp; Rheinland als auch&nbsp; auf bereits bestehenden Zertifizierungen – darunter „Common Criteria EAL 4+ Maintenance Report&nbsp; BlackBerry®&nbsp; Device&nbsp; Software&nbsp; 7.0.0&nbsp; v1.0, sowie referenzierte&nbsp; Dokumente“ und „FIPS 140-2 Zertifizierung Nr. 1669“. &nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 07:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Security-Foren 2012 von SECUDE</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////security-foren-2012-von-secude/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=ce2a8e6bff66d3abd8d6c9b5e6515138</link>
			<description>wie in jedem Jahr lädt SECUDE Entscheidungsträger aus Industrie und Behörden zu Security-Foren ein....</description>
			<content:encoded><![CDATA[wie in jedem Jahr lädt SECUDE Entscheidungsträger aus Industrie und Behörden zu Security-Foren ein. Die Fachvorträge der Referenten reichen von Live-Demos über Referenzberichte bis hin zur Wirtschaftsspionage 2.0. Die Veranstaltungen finden an folgenden Terminen statt:<br /><b><br />Veranstaltungsorte:</b><br /><br />28. März 2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ratingen&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />10. Mai 2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zürich<br /><br />21. Juni 2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frankfurt<br />&nbsp;<br />15. November 2012&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; München<br />&nbsp;<br />Das Programm und das Anmeldungsformular sind unter diesem Link zu finden:<br /><br /><link http://www.secude.com/events>http://www.secude.com/events</link>&nbsp; <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 07:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NetApp Data ONTAP 8.0 erhält Common Criteria-Zertifizierung </title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////netapp-data-ontap-80-erhaelt-common-criteria-zertifizierung/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=f622115c28ffbf1bb6bda32a9eac4af4</link>
			<description>Das NetApp Betriebssystem Data ONTAP erhielt für die Versionen 8.0.0 und 8.0.1 jeweils im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das NetApp Betriebssystem Data ONTAP erhielt für die Versionen 8.0.0 und 8.0.1 jeweils im 7-Mode-Betrieb die EAL2+ Zertifizierung nach dem Communications Security Establishment Canada's (CSEC) Common Criteria Evaluation and Certification Scheme (CCS). Um den Zertifizierungsprozess für Data ONTAP 8 zügig zum Abschluss zu bringen, arbeitete NetApp mit dem Consulting-Unternehmen Corsec Security zusammen.<br /><br />Bereits 2005 setzte NetApp mit der ersten Common Criteria (CC)-Zertifizierung den Maßstab für Security-Funktionen in der Storage-Branche. Bei einem Branchenführer wie NetApp reicht das Thema Security jedoch darüber hinaus. So bietet das Unternehmen FIPS 140-2 validierte Datenverschlüsselung, wie etwa NetApp Storage Encryption mit selbstverschlüsselnden Laufwerken sowie Fibre Channel Encryption Switches und Blades von Brocade. Ein Upgrade für die NAS-Verschlüsselung steht kurz vor der Ankündigung.<br /><br />Ein weiteres Beispiel ist die NetApp Architektur für sichere Mandantenfähigkeit, die mit Cisco und VMware entwickelt wurde. Die serviceorientierte Infrastruktur für Next Generation Datacenter und Cloud Service Provider vereint Server, Storage und Netzwerkhardware sowie Software zur sicheren gemeinsamen Nutzung, Wiederverwendung und dynamischen Zuweisung von Ressourcen.<br /><br />NetApp erfüllt außerdem die ISO/IEC 27001 Norm für Information Security Management Systeme. <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> BSI und BITKOM initiieren „Allianz für Cyber-Sicherheit“ </title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////bsi-und-bitkom-initiieren-allianz-fuer-cyber-sicherheit/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=0b35b51c4086aa4b6f9201ae4f0fd2a7</link>
			<description>Zur Umsetzung der Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland initiieren das Bundesamt für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Umsetzung der Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland initiieren das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) gemeinsam die „Allianz für Cyber-Sicherheit“. Ziel der im Rahmen der CeBIT angekündigten Allianz ist, zusammen mit weiteren Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung die Cyber-Sicherheit in Deutschland weiter zu verbessern und aktiv zu gestalten. BSI und BITKOM laden daher alle Akteure in Deutschland, die sich mit Cyber-Sicherheit beschäftigen, ein, in der Allianz mitzuwirken. <br /><br />Insbesondere angesprochen sind dabei Hersteller, IT- und Telekommunikationsdienstleister, Träger der Internetinfrastrukturen, CERTs (Computer Emergency Response Teams), Anwenderbranchen mit intensivem IT-Einsatz sowie Multiplikatoren aus Medien und Wissenschaft.<br /><br />Ausgehend von einem konsolidierten, aktuellen Lagebild werden im Rahmen der Allianz künftig Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft mit Informationen und Lösungshinweisen zur Realisierung eines angemessenen Cyber-Sicherheitsniveaus versorgt. Dazu zählen eine größere Transparenz über aktuelle Angriffsformen und Schwachstellen in relevanten IT-Produkten sowie Empfehlungen zu notwendigen Sicherheitsmaßnahmen. Wesentlicher Bestandteil in dieser Kooperation ist zudem der Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Staat, Wirtschaft und Wissenschaft. Ein vertrauensvoller Austausch zum Thema Cyber-Sicherheit soll bewusst auch auf regionaler Ebene gestärkt werden, um Landesbetriebe, kommunale Dienstleister und mittelständische Unternehmen besser mit relevanten Informationen unterstützen zu können. Das BSI wird in der Allianz eine koordinierende Rolle einnehmen und – mit Zuarbeit aus dem Nationalen Cyber-Abwehrzentrum – Cyber-Sicherheitsempfehlungen, Warnungen, Analysen sowie vertrauliche Hintergrundinformationen einbringen. Darüber hinaus übernimmt das BSI die Beobachtung der Gesamtlage sowie die nationale IT-Krisenreaktion.<br /><br />Der Hightech-Verband BITKOM wird die Erkenntnisse zu Gefährdungs- und Angriffslage an die Hersteller und Dienstleister im Bereich Cyber-Sicherheit transportieren, damit zukünftig adäquate Lösungen bereitgestellt werden können. Gleichzeitig soll das Know-how der häufig weltweit tätigen Mitgliedsunternehmen in das aktuelle Lagebild einfließen. Zudem wird der BITKOM den Erfahrungsaustausch mit Großunternehmen, Vertretern von Anwenderbranchen und regionalen Unternehmerverbänden initiieren und intensivieren sowie mit dem BSI den Transfer der Informationen an die Zielgruppen übernehmen. „Wir brauchen flächendeckend ein verlässliches und aktuelles Lagebild zur Cybersicherheit für den Standort Deutschland sowie gleichzeitig den Erfahrungsaustausch und die Hilfe im Schadensfall direkt vor Ort“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.<br /><b><br />Aktuelle Gefährdungslage erfordert gemeinsames Handeln</b><br /><br />Praktisch alle Lebensbereiche des gesellschaftlichen Handelns, die Arbeitsfähigkeit der Verwaltung und die Wertschöpfung der Wirtschaft hängen von funktionierenden IT- und Internetstrukturen ab. Daher ist die zunehmende Zahl an Angriffen, die über den Cyber-Raum auf digitale Identitäten, vertrauliche Daten und die Verfügbarkeit elektronischer Prozesse zielen, besorgniserregend. Technisch versierte Angreifer nutzen das Internet für kriminelle Aktivitäten, um die Handlungsfähigkeit von Verwaltung und Unternehmen einzuschränken oder um finanzielle Ziele zu erreichen: <br />Identitätsdiebstahl, Verfügbarkeitsangriffe, Online-Spionage und -Sabotage sind tägliche Phänomene geworden. Szenarien, die vor Kurzem noch reine Theorie oder Fiktion waren, werden heute im Cyber-Raum von der Wirklichkeit überholt. Diese internationale Gefährdungssituation trifft auch Deutschland.<br /><br />Permanent finden Cyber-Attacken statt, die die Leistungs­fähigkeit des Standortes Deutschland massiv beeinträchtigen können. Um dieser Entwicklung gemeinsam entgegenzuwirken, ist die intensive Kooperation von Staat und Wirtschaft erforderlich. Mit der Allianz für Cyber-Sicherheit wird hierfür die geeignete Plattform geschaffen.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 08:34:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>BITKOM-Studie: Jede zweite Firma hat keinen Notfallplan für IT-Sicherheitsvorfälle</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////bitkom-studie-jede-zweite-firma-hat-keinen-notfallplan-fuer-it-sicherheitsvorfaelle/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=a109ab4fcff14e530cad4c5a1208abfb</link>
			<description>Die meisten Unternehmen sorgen sich um ihre IT-Sicherheit. Angriffe auf ihre IT-Systeme sieht mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die meisten Unternehmen sorgen sich um ihre IT-Sicherheit. Angriffe auf ihre IT-Systeme sieht mehr als die Hälfte (57 Prozent) aller Unternehmen als reale Gefahr, quer durch alle Branchen und Unternehmensgrößen. 40 Prozent haben bereits konkrete Angriffe auf die IT oder vergleichbare Sicherheitsvorfälle erlebt, jedes zehnte Unternehmen sogar 10 Mal und häufiger. Doch fast jedes zweite Unternehmen (45 Prozent) hat nicht einmal einen Notfallplan für IT-Sicherheitsvorfälle. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 800 Unternehmen im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM. <br /><br />Die Befragung ist repräsentativ für die deutsche Wirtschaft. „Es ist erschreckend, wie viele Unternehmen sich auf IT-Angriffe und Notfälle nur unzureichend vorbereitet haben“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf auf der CeBIT in Hannover. Ein Notfallplan sei oberste Pflicht, um die Folgen eines IT-Sicherheitsvorfalls minimieren zu können. Er listet beispielsweise die wichtigsten Geschäftsprozesse des Unternehmens auf und beschreibt, was im Schadensfall zu tun und wer zu informieren ist. <br /><br />Immerhin würde nur jedes vierte Unternehmen die Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwaltschaft vermeiden, wenn es von einem Hackerangriff oder einem IT-Sicherheitsleck betroffen wäre. Bei knapp drei Viertel ist die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Behörden dagegen nach eigenen Angaben hoch oder sehr hoch. Doch nach Erfahrungen des BITKOM scheuen noch immer zu viele betroffene Unternehmen den Gang zur Polizei oder zu einer anderen Institution. Sie haben Angst vor dem Verlust von Image und Reputation, sollte bekannt werden, dass sie Opfer eines IT-Angriffs geworden sind. „Um alle Beteiligten schützen zu können, brauchen wir Informationen über konkrete, aktuelle IT-Angriffe“, sagte Kempf. Es sollte zur Selbstverständlichkeit werden, die Behörden oder andere Stellen über IT-Sicherheitsvorfälle zu informieren und Erfahrungen auszutauschen.<br />Unternehmen müssen auf freiwilliger Basis – und falls notwendig auch anonym – solche Vorfälle melden können. Ein aktuelles Lagebild hilft Staat und Wirtschaft, im Krisenfall schneller und adäquater reagieren zu können.<br /><br />Lange Zeit galt IT-Sicherheit vor allem als Herausforderung für einzelne Unternehmen. Wer Opfer von Cyber-Kriminalität wurde, erlitt einen Schaden; die Auswirkungen waren für den Betroffenen mitunter dramatisch, aber sie waren in aller Regel begrenzt auf eine einzelne Organisation. Die Dimensionen haben sich jedoch durch die Digitalisierung zentraler Bereiche der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens verändert. „IT-Sicherheit hat heute eine makroökonomische, systemische Bedeutung gewonnen, sie ist zum Standortfaktor geworden“, sagte Kempf. Sie wird künftig bei Investitionsentscheidungen die gleiche Bedeutung haben wie innere und äußere Sicherheit, wie ordnungspolitische oder rechtliche Planungssicherheit. Daher komme auch das diesjährige CeBIT-Motto „Managing Trust – Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt“ zur richtigen Zeit. Kempf: „Höhere IT-Sicherheit kostet Mühe und Geld. Doch liegt darin auch eine Chance:<br />Sicherheit und Datenschutz können weltweit zum Markenzeichen von IT made in Germany werden.“ <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 08:33:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Webinar: „IT-Security Controls in Deutschland 2011</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////webinar-it-security-controls-in-deutschland-2011/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=7b98aed9d8b178e2b78a41f579765942</link>
			<description>Sicherheitsanbieter Tripwire und die Analysten der IDC „(…) sind der Auffassung, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sicherheitsanbieter Tripwire und die Analysten der IDC „(…) sind der Auffassung, dass automatisierte IT Security Controls ein sehr geeigneter Weg sind, den aktuellen Status der IT-Sicherheit in Unternehmen zu verbessern und Return on Investment zu generieren.“*<br /><br />Unter der Leitfrage „Sind Ihre sensitiven Daten sicher?“ hat IDC im Auftrag von Tripwire vor wenigen Monaten eine Studie zum Status der IT-Security-Praxis in Deutschland durchgeführt. Ein Ergebnis: Schwachstellen in der IT-Security bleiben häufig unentdeckt, denn trotz zunehmender Bedrohungen für die Geschäftsdaten und hoch entwickelter Angriffe auf die IT setzen deutsche Unternehmen für die Absicherung ihrer sensitiven Informationen nur selten auf die nötigen IT Security Controls.<br /><br />Michael Loger, Senior Systems Engineer DACH bei Tripwire, stellt Ihnen in einem Webinar die Ergebnisse dieser Studie vor. Er erläutert auch, wie starke IT-Sicherheitskontrollen Ihr Unternehmen positiv beeinflussen.<br /><br />Sie erfahren umfassend und kompakt:<br /><br />Ø&nbsp; Welche Daten in deutschen Unternehmen geschützt werden<br /><br />Ø&nbsp; Welche Möglichkeiten Sie haben, eine Kompromittierung zu erkennen und einzudämmen<br /><br />Ø&nbsp; Welche IT-Security Controls in deutschen Unternehmen geplant oder tatsächlich implementiert werden<br /><br />Ø&nbsp; Wie starke IT-Sicherheitskontrollen Ihr Unternehmen positiv beeinflussen und wie diese leicht implementiert werden <br /><br />Ø&nbsp; Warum das Hinzufügen neuer Technologien allein nicht ausreicht und was die 80/20 Regel mit dem dauerhaften Schutz Ihrer IT-Infrastruktur zu tun hat. <br /><br />Die Einladung zum Webinar: „IT-Security Controls in Deutschland 2011:<br />Maßnahmen, Technologien und Verfahren, um IT-Security &amp; -Compliance zu gewährleisten finden Sie hier: <br /><br /><b>Wann: Mittwoch, 14.03.2012, 11:00 Uhr</b><br /><br /><b>Wo: online Webinar: </b><br /><br /><link http://www.tripwire.com/de/emea/register/it-security-controls-in-deutschland-2011-massnahmen-technologien-und-verfahren-um-it-security-compliance-zu-gewaehrleisten/?djinn=EML-IDCITSecInDE20120314 _blank external-link-new-window>http://www.tripwire.com/de/emea/register/it-security-controls-in-deutschland-2011-massnahmen-technologien-und-verfahren-um-it-security-compliance-zu-gewaehrleisten/?djinn=EML-IDCITSecInDE20120314</link><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 08:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Social Media Leitfaden für KMUs </title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////social-media-leitfaden-fuer-kmus/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=81fda4e09821828e77107d21f64532fa</link>
			<description>Egal ob jemand Handwerker ist, ein Café betreibt oder Dienstleistungen anbietet; egal ob er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Egal ob jemand Handwerker ist, ein Café betreibt oder Dienstleistungen anbietet; egal ob er Einzelkämpfer ist oder in einem Unternehmen mit 200 Mitarbeitern arbeitet: Jeder muss seine Produkte und Dienstleistungen unter die Leute bringen. &nbsp;<br />&nbsp;<br />Dabei können heute ganz besonders die Möglichkeiten des Social Media Marketing genutzt werden. Mit Hilfe von Google, Facebook, Twitter &amp; Co. erreicht jeder seine Kunden - alles was es dafür braucht: Kreativität und wenig Geld. Kombiniert mit Qype, Groupon oder den aktuellen Location Based Services von Foursquare und anderen können innovative und attraktive Wege eingeschlagen werden, um Kunden auf&nbsp; sich aufmerksam zu machen und an sich zu binden. <br />&nbsp;<br />Ein neuer Leitfaden vermittelt das Rüstzeug um die richtige Social-Media-Strategie für das jeweilige Unternehmen zu finden, heute umzusetzen und morgen anzupassen, wenn sich etwas ändert. &nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>BSI veröffentlicht Schwachstellenampel</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////bsi-veroeffentlicht-schwachstellenampel/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=79e3c5c986b4bc2c56b2b6568baca5f3</link>
			<description>Mit der Schwachstellenampel (https://www.bsi.bund.de/cyber-sicherheit) bietet das Bundesamt für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Schwachstellenampel (<link https://www.bsi.bund.de/cyber-sicherheit _blank external-link-new-window>https://www.bsi.bund.de/cyber-sicherheit</link>) bietet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein neues Angebot im Rahmen seiner Informationsdienste zur Cyber-Sicherheit. Die Schwachstellenampel ist ein Indikator, der die aktuelle IT-Sicherheitslage in Bezug auf Schwachstellen in ausgewählter, gängiger Standardsoftware verdeutlicht. Aufgrund des hohen Verbreitungsgrades dieser Software in Unternehmen, Behörden, Institutionen und bei Privatanwendern kann die Ausnutzung von darin enthaltenen Sicherheitslücken unter Umständen schwerwiegende und flächendeckende IT-Sicherheitsvorfälle nach sich ziehen.<br /><br />Diese Sicherheitslücken werden in der Schwachstellenampel statistisch erfasst und vom BSI aufbereitet. Die Bewertung basiert auf Anzahl und Schweregrad der Schwachstellen, die das jeweilige Produkt aktuell enthält.<br />Die drei Ampelfarben rot, gelb und grün spiegeln dabei den Schweregrad aller offenen Sicherheitslücken für das betroffene Produkt wider. Dabei wird unterschieden zwischen „geringfügig kritischen“ und „kritischen“ Schwachstellen. Ziel des BSI ist es, Anwendern mit der Schwachstellenampel eine leicht verständliche und schnell zu erfassende Übersicht über aktuelle Lücken in gängigen Softwareprodukten zu bieten und so auf möglichen Handlungsbedarf aufmerksam zu machen.<br /><br />Zur Beurteilung der Schwachstellen stützt sich die Ampel auf das Common Vulnerability Scoring System (CVSS v2). Im Bewertungsschema des BSI zeigt die Schwachstellenampel<br /><br />- rot, wenn das Produkt eine beliebige Anzahl von offenen Schwachstellen mit mindestens einer „kritischen“ Schwachstelle aufweist<br /><br />- gelb, wenn das Produkt eine beliebige Anzahl von „geringfügig kritischen“ offenen Schwachstellen aufweist, gleichzeitig jedoch keine „kritische“ offene Schwachstelle enthält<br /><br />- grün, wenn das Produkt weder „kritische“ noch „geringfügig kritische“ offene Schwachstellen aufweist.<br /><br />Für die Schwachstellenampel werden derzeit Sicherheitslücken in Produkten der folgenden Hersteller berücksichtigt:<br /><br />- Adobe Systems mit den Produkten Adobe Reader, Adobe Acrobat und Adobe Flash Player<br />- Apple Inc. mit den Produkten Mac OS X, Safari und Quicktime<br />- Google Inc. mit dem Produkt Google Chrome<br />- der Linux-Kernel<br />- Microsoft Corporation mit den Produkten Microsoft Windows, Microsoft Office und Microsoft Internet Explorer<br />- Mozilla Foundation mit den Produkten Mozilla Firefox und Mozilla Thunderbird<br />- Oracle Corporation mit den Produkten Java Development Kit (JDK) und Java Runtime Environment (JRE)<br /><br />Die Schwachstellenampel wird regelmäßig aktualisiert. Die Termine orientieren sich dabei hauptsächlich an den „Patchdays“ der Hersteller, berücksichtigt werden jedoch auch Aktualisierungen bei neuen Schwachstellenmeldungen und außerplanmäßig veröffentlichten Patches.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 13:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Consumerization: Laissez-faire trotz Risiken</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////consumerization-laissez-faire-trotz-risiken/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=4440be7f24e655abca5696f7889b158e</link>
			<description>Der Münchner Marktforscher TNS Infratest hat im Auftrag von Dell 328 IT-Verantwortliche in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Münchner Marktforscher TNS Infratest hat im Auftrag von Dell 328 IT-Verantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen nach den Vor- und Nachteilen der betrieblichen Verwendung privater Endgeräte gefragt. Grundsätzlich steht man dem Einsatz solcher Systeme aufgeschlossen gegenüber: Nur in 20% der befragten Unternehmen ist ihr Einsatz explizit verboten. Bei 53% ist die Nutzung explizit erlaubt, während bei 27% über deren Nutzung nicht offiziell entschieden ist und damit die Geräte zumindest nicht verboten sind. <br /><br />Bei den Vorteilen des Einsatzes privater mobiler IT-Systeme im Unternehmen wurden von den Befragten am häufigsten Flexibilität, Mobilität und Produktivität genannt. Weniger Bedeutung wird offenbar dem Kostenargument beigemessen: Obwohl die Unternehmen ja Investitionen und Betriebskosten in erheblichem Umfang sparen, wenn die Beschäftigten für geschäftliche Aufgaben anstatt unternehmenseigener ihre privaten Systeme verwenden, nennen dies lediglich 32% der Befragten als Vorteil. <br /><br />Die Umfrage zeigt aber auch, dass die Risiken des Einsatzes privater mobiler IT-Systeme in den Unternehmen zwar bekannt sind, daraus aber in der Mehrzahl der Fälle keine Konsequenzen gezogen werden, da konkrete Regelungen zum Einsatz meist fehlen. So ist mangelnde Sicherheit als Nachteil des Einsatzes privater mobiler IT-Geräte in vielen Unternehmen (71%) durchaus bekannt; 50% der befragten Unternehmen sehen außerdem Nachteile in geringeren Kontrollmöglichkeiten durch die IT (Mehrfachantworten möglich) – 81% der befragten Unternehmen nennen zumindest einen dieser beiden Nachteile. Keinerlei Nachteile erkennen lediglich 9% der Befragten.<br /><br />Bemerkenswert ist jedoch, dass bei nicht einmal der Hälfte der Unternehmen (42%), die die typischen Nachteile kennen und in denen die betreffenden Geräte trotzdem eingesetzt werden, auch verbindliche Regelungen für deren Verwendung bestehen. Anders ausgedrückt: Die meisten Unternehmen kennen zwar die Gefahren, sehen aber trotzdem keine Verfahren vor, um den Einsatz der betreffenden Systeme zu steuern oder zu kontrollieren. <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 13:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CeBIT 2012: BSI informiert über Cyber-Sicherheit und De-Mail</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////cebit-2012-bsi-informiert-ueber-cyber-sicherheit-und-de-mail/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=34081bbd3bb05f2b7febe29d88822684</link>
			<description>Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) informiert vom 6. bis 10. März 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) informiert vom 6. bis 10. März 2012 mit eigenem Stand sowie Pressekonferenz, Vortragsveranstaltungen und Präsentationen auf der CeBIT in Hannover über aktuelle Themen und Entwicklungen in der Internet- und Informationssicherheit. <br /><br />Auf dem Messestand des BSI (Halle 12, Stand B35) stehen neben Themen wie Zertifizierung, sicherer Mobilkommunikation, Cloud Computing oder IT-Grundschutz die Angebote des BSI zur Cyber-Sicherheit in Verwaltung und Wirtschaft im Fokus. Daneben informiert das BSI ausführlich über neue Entwicklungen und technologische Grundlagen zum Thema De-Mail, dem verbindlichen und vertraulichen Versand elektronischer Dokumente und Nachrichten. Unter anderem werden im Rahmen der CeBIT die Akkreditierungsurkunden für die De-Mail-Diensteanbieter Mentana-Claimsoft GmbH, Telekom Deutschland GmbH und T-Systems International GmbH übergeben.<br /><br />Auch Privatanwender können sich am Stand des BSI über Gefahren und Schutzmaßnahmen für PC, Notebook und Smartphone informieren sowie Tipps zum sicheren Online-Banking, sicherer mobiler Kommunikation oder zu Risiken im Umgang mit Sozialen Netzwerken erhalten. <br /><br />Angesichts des Fachkräftemangels im Bereich der IT-Berufe nutzt das BSI die CeBIT zudem auch als Plattform, um über Job- und Karrieremöglichkeiten in der nationalen IT-Sicherheitsbehörde zu informieren. Am BSI-Stand ebenso wie am Gemeinschaftsstand des Geschäftsbereichs des Bundesinnenministeriums auf der Jobbörse (Halle 26) können sich Interessierte über das BSI als Arbeitgeber informieren.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 12:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIVSI Milieu-Studie zu Vertrauen und Sicherheit im Internet</title>
			<link>http://www.grundschutz.info/aktuelles/alle-news/news-details/datum////divsi-milieu-studie-zu-vertrauen-und-sicherheit-im-internet/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#38;cHash=6144c8fde051ff8d8a505f56bcfa9ba9</link>
			<description>Rund 27 Millionen Menschen in Deutschland leben komplett oder nahezu komplett ohne Internet. Damit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 27 Millionen Menschen in Deutschland leben komplett oder nahezu komplett ohne Internet. Damit sind hierzulande fast doppelt so viele Personen offline wie bislang angenommen. Das ist das zentrale Ergebnis der heute in Berlin vorgestellten „DIVSI Milieu-Studie zu Vertrauen und Sicherheit im Internet“. Im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) hat das SINUS-Institut insgesamt 2.047 Menschen bevölkerungsrepräsentativ in einer computergestützten Face-to-Face-Umfrage zu deren Einstellungen in Bezug auf Vertrauen und Sicherheit im Internet sowie zu deren individuellem Internet-Nutzungsverhalten befragt. DIVSI-Direktor Matthias Kammer: „Die Studie beschreibt den Zustand unserer Internet-Gesellschaft präziser, als dies jemals zuvor geschehen ist.“<br /><br />Die bundesweite Untersuchung zeigt, dass fast 40 Prozent der Menschen in Deutschland Digital Outsiders sind. Dies sind nicht allein Menschen ohne technischen Zugang zum Internet. Vielmehr gehören dazu auch jene, die zwar theoretisch über einen Internet-Anschluss verfügen könnten, im Umgang mit dem Internet jedoch stark verunsichert sind und dieses daher so gut wie bzw.<br />überhaupt nicht nutzen. Rund 41 Prozent (28 Millionen Menschen) bezeichnet die Studie hingegen als Digital Natives. Diese sind mit dem Internet groß geworden und haben es voll in ihr Leben integriert. Als dritte Gruppe wurden schließlich Digital Immigrants identifiziert (20 Prozent bzw. rund 14 Millionen Menschen). Sie begrüßen einerseits den kommunikationstechnischen Fortschritt und nutzen das Internet gezielt für ihre Zwecke. Andererseits nehmen sie auch die negativen Folgen des Digitalisierungsprozesses wahr, sind im Internet eher misstrauisch, skeptisch und defensiv unterwegs. Sie beobachten den Trend zunehmender Offenlegung der Privatsphäre in sozialen Netzwerken mit Sorge.<br /><br />Die „DIVSI Milieu-Studie zu Vertrauen und Sicherheit im Internet“ offenbart noch einen weiteren wichtigen Ergebnis-Komplex mit zwei wesentlichen<br />Aspekten: Zum einen geht es um unterschiedliche Verantwortungskonzepte in Bezug auf die Internet-Nutzung. Fast drei Viertel der Deutschen (74 Prozent) erwarten, dass Staat und Wirtschaft aktiv für Sicherheit im Internet sorgen.<br />26 Prozent (mehrheitlich Digital Natives)&nbsp; lehnen dagegen jegliche Einmischung ab. Sie sehen die Verantwortung beim Nutzer und sind überzeugt, alles selbst im Griff zu haben.<br /><br />Zum anderen gibt es in der Bevölkerung unterschiedliche Überzeugungen bei der Frage, wie sicher das Internet überhaupt sein kann. Etwa ein Drittel aller Internet-Nutzer glaubt, dass es im Netz völlige Sicherheit geben kann.<br />Rund die Hälfte der User ist hingegen überzeugt, dass dies nicht möglich ist. Alle übrigen Befragten konnten zu der Frage keine klare Position beziehen.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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